Aktuelle Meldungen

  • Eine kurze Zusammenfassung über drei unserer kulturellen Traditionen: Ein sehr typisches, aber auch teilweise kontroverses Gericht ist die Paella, da jeder sie etwas anders zubereitet und sich andere darüber beschweren, weil dies oder jenes fehlt. Madrid wird immer ausgelacht, weil es keinen Strand hat, aber immerhin ist es die Hauptstadt von Spanien. Für Jugendliche und die aus Madrid haben wir aber mehrere Verbindungen mit dem AVE, damit man direkt zu unseren schönsten Stränden kommt. Man muss auch bedenken, dass es die Kanarischen Inseln gibt, wo es auch deutsche Schulen gibt. Ich würde noch vieles weiteres in die Liste einfügen, weil ich Spanien sehr komplett finde: Man kann Ski fahren und ist zwei Stunden danach am Strand. Ich hoffe, dass das Bild alles verdeutlicht. Und ich gehe jetzt aber Siesta schlafen. Pablo Rueda López
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  • Ein besonderer Moment für die Schulgemeinschaft der Deutschen Schule Guatemala: Am 18. März besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die traditionsreiche Begegnungsschule. Der Besuch fiel in ein spezielles Jahr, denn die Schule feiert 2026 ihr 125-jähriges Bestehen. "Bilaterale Beziehungen werden politisch gestaltet, aber wirklich gelebt werden sie von den Menschen", erklärte das deutsche Staatsoberhaupt in seiner Ansprache. Eine gemeinsame Sprache spiele dabei eine zentrale Rolle. Davon konnte er sich in zahlreichen Begegnungen mit den Schülerinnen und Schülern selbst überzeugen. Die Kinder und Jugendlichen empfingen das deutsche Staatsoberhaupt gemeinsam mit seiner offiziellen Delegation feierlich. Musikalische und kulturelle Beiträge unterstrichen den interkulturellen Charakter der Schule, die seit jeher deutsche und guatemaltekische Bildungstraditionen miteinander verbindet. Der Bundespräsident gratulierte der Schule zu 125 Jahren erfolgreicher Bildungsarbeit und würdigte sie als besonderen Ort des Lernens und des Austauschs. Er betonte die gewachsene Tradition innerhalb der Schulgemeinschaft: In vielen Familien hätten bereits Eltern und teils sogar Großeltern die Schule besucht, und nun führten die Schülerinnen und Schüler diese Verbundenheit fort, indem sie den Ort weiter mit Leben erfüllten. Austausch mit der Schulgemeinschaft Auch mit der Schülervertretung sprach Frank Walter-Steinmeier über ihr Demokratieverständnis und ihr Engagement an der Schule und zeigte sich beeindruckt von ihrem hohen Sprachniveau. Er erhielt Einblicke in das vielfältige pädagogische Angebot und informierte sich insbesondere über die in die Schule integrierte Berufsschule, die zwei kaufmännische Ausbildungen nach deutschem Vorbild und mit deutschem Abschluss anbietet. "Wir freuen uns, wenn der eine oder andere zum Studium oder zum Arbeiten nach Deutschland kommt", bekräftigte der Bundespräsident. Zudem nahm sich Frank Walter Steinmeier Zeit für Gespräche mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die bereits vor 39 Jahren beim Besuch des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker an der Schule dabei waren. "Der Besuch des Bundespräsidenten ist eine große Ehre für unsere gesamte Schulgemeinschaft und eine besondere Würdigung unserer Bildungsarbeit im Jubiläumsjahr", betont die von der der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) vermittelte Schulleiterin Daniela Gehring. Begegnungsschule mit Tradition Gegründet im Jahr 1901, ist die Deutsche Schule Guatemala heute Teil des weltweiten Netzwerks Deutscher Auslandsschulen (DAS), das von der ZfA pädagogisch, organisatorisch und finanziell betreut wird. 1185 Schülerinnen und Schülern bietet die Deutsche Schule Guatemala sowohl das Deutsche Internationale Abitur als auch den guatemaltekischen Abschluss Bachillerato en Ciencias y Letras an. Ergänzt wird das Bildungsangebot durch die integrierte German Business School Guatemala (GBS), die eine duale kaufmännische Berufsausbildung nach deutschem Vorbild anbietet. Viele Absolventinnen und Absolventen studieren oder arbeiten später in Deutschland oder sind international beruflich tätig. Quelle: Deutsche Schule Guatemala
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  • "Regio Connect" hieß das Schülervertretungstreffen an der Internationalen Deutschen Schule Bukarest. Dazu kamen Schülervertretungen von zwölf Deutschen Auslandsschulen aus Europa zusammen. Ihr Ziel: gemeinsamer Austausch über politische Bildung und Demokratie an Schulen. Von zwölf Deutschen Auslandsschulen (DAS) aus Athen, Baja, Belgrad, Bratislava, Györ, Kecskemet, Kiew, Mailand, Moskau, Rom, Sofia und Zagreb kamen die Mitglieder der jeweiligen Schülervertretungen (SV) auf Einladung der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) zusammen. Sie tauschten sich über zentrale Themen der politischen Bildung und Demokratie an Schulen aus. Das Schülervertretungsnetzwerk festigen In Workshops und Diskussionen teilten sie Good Practices, erweiterten das bestehende Schüleraustauschprogramm und planten neue gemeinsame Projekte. Ziel war es, das Netzwerk zwischen den DAS zu festigen und den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konkrete Impulse für die SV-Arbeit in den eigenen Schulen mitzugeben. Vertretungen ansässiger politischer Stiftungen kamen an die Schule, um sich mit den Schülervertretungen über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Stiftungen und Schulen auszutauschen. Die Jugendlichen stellten dabei ihre eigenen Projektideen vor. Beim Besuch der Deutschen Botschaft in Bukarest – einem Höhepunkt im Programm – konnten die Schülerinnen und Schüler direkt Fragen zur Arbeit der deutschen Auslandsvertretung stellen. Freundschaften über Ländergrenzen hinweg Zahlreiche Gelegenheiten ermöglichten den persönlichen Austausch: Beim Abendessen, einer Stadttour durch Bukarest sowie einem Besuch im Parlament konnten die Jugendlichen Kontakte knüpfen, kulturelle Eindrücke sammeln und Freundschaften über Ländergrenzen hinweg schließen. "Regio Connect" hat damit nicht nur das netzwerkübergreifende Lernen gestärkt, sondern auch den jungen Menschen gezeigt, wie Schülervertretungen aktiv zur Förderung von Demokratie und politischer Bildung beitragen können. Ein inspirierender Austausch, der verdeutlicht: Schülervertretungen können weit mehr bewirken, wenn sie zusammenkommen und Ideen teilen! Die Veranstaltung legt den Grundstein für zukünftige weitere Kooperationen und gemeinsame Projekte der beteiligten Schulen. Quelle: Kathrin Hess Gedlicka, Koordinatorin Beratungsteam/Schulsozialarbeit, Internationale Deutsche Schule Bukarest Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten betreut im Auftrag des Auswärtigen Amts als Schulaufsicht des Bundes unter Mitwirkung der Länder derzeit 135 Deutsche Auslandsschulen. Sie fördert die Schulen in finanzieller, personeller sowie pädagogischer Hinsicht und begleitet ihre qualitätsorientierte Schulentwicklung. Weiterhin betreut und fördert die ZfA 27 Deutsch-Profil-Schulen, nationale Schulen mit einem ausgeprägten deutschen Unterrichts- und Abschlussprofil, sowie rund 1.100 nationale Schulen, die zum Deutschen Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz führen. Alle von der ZfA geförderten Schulen gehören zum Netzwerk der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH). Die ZfA berät bei der Gründung neuer Schulen mit deutschem Profil, beim Aufbau des Deutschunterrichts in lokalen Schulen und bei der Einführung deutscher Schulziele nach internationalen Standards.
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  • Mit einem zweitägigen Präsenzseminar in Berlin ist Anfang März die Jahreswerkstatt „Digital Leadership“ der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen erfolgreich zu Ende gegangen. Über ein gutes Jahr hinweg hatten 13 Tandems aus Schulleiterinnen und Schulleitern sowie Koordinatorinnen und Koordinatoren für digitale Unterrichtsentwicklung aus Deutschen Auslandsschulen gemeinsam an konkreten Projekten zur digitalen Transformation ihrer Schulen gearbeitet. In dem abschließenden Präsenzseminar der Jahreswerkstatt in den Räumlichkeiten der ZfA in Berlin präsentierten die Teilnehmenden ihre schulischen Entwicklungsprojekte. Die Bandbreite der Vorhaben reichte von strategischen Konzepten zur KI-Integration im Unterricht über die Etablierung von iPad-Klassen bis hin zur räumlichen Gestaltung eines MakerSpace als Motor moderner Unterrichtsentwicklung. Ein zentraler Schwerpunkt der beiden Seminartage lag auf dem Austausch über Erfahrungen aus den einzelnen Projekten. Neben den Präsentationsrunden wurde die Möglichkeit gegeben, in einer gemeinsamen Retrospektive über Erkenntnisse und Herausforderungen der Projekte zu reflektieren. Zudem richteten die Teilnehmenden auch den Blick nach vorne und erörterten, welche nächsten Schritte für die Fortsetzung der digitalen Transformation an ihren Standorten anstehen. Externe Impulse für die Schulentwicklung Im Verlauf der einjährigen Jahreswerkstatt gab es immer wieder externe Impulse für die weitere Schulentwicklung. So auch im Präsenzseminar: Felix Urban vom Carl-Fuhlrott-Gymnasium in Wuppertal, einer Preisträgerschule des 1. deutschen KI-Schulpreises, stellte das Konzept seiner Schule für den produktiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Schul- und Unterrichtsentwicklung vor. Martin Lentzen berichtete aus seiner Arbeit zur digitalen Transformation an der German International School of Silicon Valley und diskutierte mit den Teilnehmenden Strategien für erfolgreiches Change Management an Schulen. „Mit dem einjährigen, prozessbegleitenden Angebot mit dem speziellen Charakter einer Werkstatt wollten wir die konkrete Umsetzung von Entwicklungsprojekten in den einzelnen Schulen ebenso fördern wie den schulübergreifenden Austausch zwischen den Teilnehmenden“, betonte Andreas Mittermair vom ZfA-Fachbereich Qualitätsmanagement und Fortbildung. „So konnten neben dem Transfer von praktischen Erfahrungen und fachlicher Expertise zwischen den teilnehmenden Schulen auch eine gegenseitige Unterstützung erlebt und Reflexion bei der Ausgestaltung der anspruchsvollen Leadership-Rolle in schulischen Transformationsprozessen in den Blick genommen werden.“ Nachhaltige Wirkung Matthias Baumann aus dem Fachbereich ZfA 6 hob die nachhaltige Wirkung der Jahreswerkstatt hervor: „Im Verlaufe des Jahres ist die Gruppe wirklich zusammengewachsen. Wir waren begeistert von der großen Bandbreite an innovativen Schulentwicklungsprojekten, die von den teilnehmenden Schulen präsentiert wurden und sind uns sicher, dass in der Jahreswerkstatt ein Grundstein gelegt wurde, um den Weg der digitalen Transformation auch in Zukunft gemeinsam zu gehen.“ Die Jahreswerkstatt „Digital Leadership“ ist Teil der Fortbildungsangebote der ZfA für Führungskräfte im weltweiten Netz der Deutschen Auslandsschulen. Ziel des Formats ist es, Schulleitungen dabei zu unterstützen, Transformationsprozesse strategisch zu gestalten und internationale Erfahrungen systematisch zu vernetzen. Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten betreut im Auftrag des Auswärtigen Amts als Schulaufsicht des Bundes unter Mitwirkung der Länder derzeit 135 Deutsche Auslandsschulen. Sie fördert die Schulen in finanzieller, personeller sowie pädagogischer Hinsicht und begleitet ihre qualitätsorientierte Schulentwicklung. Weiterhin betreut und fördert die ZfA 27 Deutsch-Profil-Schulen, nationale Schulen mit einem ausgeprägten deutschen Unterrichts- und Abschlussprofil, sowie rund 1.100 nationale Schulen, die zum Deutschen Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz führen. Alle von der ZfA geförderten Schulen gehören zum Netzwerk der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH). Die ZfA berät bei der Gründung neuer Schulen mit deutschem Profil, beim Aufbau des Deutschunterrichts in lokalen Schulen und bei der Einführung deutscher Schulziele nach internationalen Standards.
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  • "Wir sind ein Team Deutschland", betonte Christina Beinhoff, Leiterin der Abteilung Kultur und Gesellschaft im Auswärtigen Amt. Sie begrüßte am 24. Februar die Fachberatungen sehr herzlich im Europasaal des Auswärtigen Amts in Berlin. Dort trafen sich die über 50 Fachberaterinnen und Fachberater für Deutsch der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) zu ihrer diesjährigen Fachtagung. Besser kann man die Zugehörigkeit der Fachberatungen zur deutschen Auswärtigen Kultur und Bildungspolitik (AKBP) wohl nicht beschreiben. Die AKBP stehe für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Dazu gehöre auch die strategische Ausrichtung der Förderung der deutschen Sprache. Die 56 ZfA-Fachberaterinnen und Fachberater für Deutsch verantworten in 65 Ländern das Deutsche Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz. Das DSD-Programm spielt eine Schlüsselrolle bei ihrer Tätigkeit, für ZfA-Leiterin Heike Toledo ist es "ein großes Erfolgsprogramm der Bund-Länder-Zusammenarbeit". Bestes Bildungsprogramm für die Ukraine Holger Seubert, Präsident des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA), zu dem die ZfA gehört, zeigte sich beeindruckt, was die Fachberatungen vor Ort leisten. Dazu gehöre auch, dass das DSD trotz den bisherigen vier Kriegsjahren in der Ukraine weiterhin durchgeführt werden konnte. Eine Videoeinspielung einer ukrainischen Deutschlehrerin vermittelte den Tagungsteilnehmenden sehr bewegende Eindrücke über die aktuellen schulischen Bedingungen während der permanenten Angriffe. “Das DSD ist das beste Bildungsprogramm, das die Ukraine im Moment hat“, resümierte die Ukrainerin. Für die Vorsitzende des zentralen Ausschusses für das DSD, Uta Elisabeth Neumüller sind die Fachberatungen ein Stück Deutschland vor Ort. Sie seien es, die in den Ländern die Schülerinnen und Schüler motivieren, Deutsch zu lernen. Die viertägige Tagung stand unter dem Motto "Das DSD-Programm zwischen politischen und fremdsprachendidaktischen Herausforderungen". Dieses Spannungsfeld erörterten Teilnehmende während einer Podiumsdiskussion ausführlich. Es diskutierten Anke Reiffenstuel, Beauftragte für Außenwissenschafts-, Bildungs- und Forschungspolitik im Auswärtigen Amt, Heike Toledo, Uta Elisabeth Neumüller und Fachberater für Deutsch in Warschau, Henning Christiansen unter der Moderation von Jörg Kassner, der in der ZfA des DSD verantwortet und mit seinem Team die Tagung organisiert hat. Brauchen wir noch Lehrkräfte? Zu den Aufgaben der Fachberatungen gehört es, einheimische und aus Deutschland vermittelte Lehrkräfte für das DSD fortzubilden. Doch werden Fremdsprachenlehrerinnen und -lehrer in Zeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) überhaupt noch gebraucht? In seiner Keynote „Not another AI love song? Was der Fremdsprachenunterricht neben Game Changern und Cutting Edge wirklich braucht", erörterte Prof. Dr. Thomas Strasser von der Pädagogischen Hochschule Wien genau diese Frage. Der Professor, der selbst auch als Fremdsprachenlehrer tätig war, nahm die Teilnehmenden mit in die spannende Welt der KI und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Fremdsprachenunterricht. Fazit der Forschung: „Wir brauchen noch Lehrkräfte!“ Das sehen natürlich auch die ZfA-Fachberaterinnen und -Fachberater für Deutsch, so! Entscheidend sei schließlich, wie und für was die KI eingesetzt werde. Während der Tagung hatten einige Fachberatungen die Gelegenheit, MdB Stephan Mayer (CDU/CSU), Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik zu treffen. Sie konnten ihm einen Einblick in ihre Arbeit in vier verschiedenen Regionen weltweit geben und sich mit dem Abgeordneten dazu austauschen. Vernetzung und Austausch Neben vielen pädagogischen und administrativen Themen standen die Vernetzung und der Austausch untereinander im Fokus. Das erlebten alle Teilnehmenden insbesondere beim „Speed-Dating mit Kaffee“ auf dem letzten Tagungstag in Berlin: Vom Donau-Projekt und dem Deutschsprachigen Fachunterricht (DFU) über Studienberatung bis hin zur ZfA-Lernplattform gab es informative und stark gefragte Angebote für die Fachberaterinnen und Fachberater, zusammen mit der einen oder anderen Tasse Kaffee. Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten betreut im Auftrag des Auswärtigen Amts als Schulaufsicht des Bundes unter Mitwirkung der Länder derzeit 135 Deutsche Auslandsschulen. Sie fördert die Schulen in finanzieller, personeller sowie pädagogischer Hinsicht und begleitet ihre qualitätsorientierte Schulentwicklung. Weiterhin betreut und fördert die ZfA 27 Deutsch-Profil-Schulen, nationale Schulen mit einem ausgeprägten deutschen Unterrichts- und Abschlussprofil, sowie rund 1.100 nationale Schulen, die zum Deutschen Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz führen. Alle von der ZfA geförderten Schulen gehören zum Netzwerk der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH). Die ZfA berät bei der Gründung neuer Schulen mit deutschem Profil, beim Aufbau des Deutschunterrichts in lokalen Schulen und bei der Einführung deutscher Schulziele nach internationalen Standards.
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